Colortron - Licht aus der Lackierpistole

Farbiges Licht für Fahrzeuge, Architektur, Interieur und Design

Wir präsentieren Ihnen den ersten elektrischen Leuchtlack der Schweiz. Durch Anlegen eines elektrischen Feldes bzw. einer elektrischen Spannung wird eine Lackschicht dazu angeregt, elektromagnetische Strahlung in Form von Licht abzugeben.

Einsatzbereiche :

  • Car-Tuning
  • Interieur und Design (Möbel, Geräte, Gegenstände usw.)
  • Architektur (Innen- und Aussenfassade, Schalter, Stecker usw.)
  • Informationstafeln, Reklame, Displays
  • Sicherheitshinweise, Flucht- und Warnschilder
  • Kunst
  • Prototyping

Weitere bemerkenswerte Eigenschaften sind:

  • Dünner Leuchtschichtaufbau
  • Geringer Stromverbrauch (ca. 2 – 3 W pro dm²)
  • Mit Adapter oder Batterien nutzbar
  • Regelbarkeit der Leuchtintensität über Spannung und Frequenz
  • Keine Wärmeentwicklung
  • Unterschiedliche Leuchtflächen können mit einem Steuergerät (Wechselstrom) mit einer Frequenz zwischen 200 bis 600 Hz angesteuert werden

Flyer

Mit Klick auf nachfolgenden Link finden Sie unseren Flyer zum Colortron Leuchtlack.

Video

Verfolgen Sie die Applikation des Colortron Leuchtlacks.

Colortron-Stützpunkte

Nachfolgend listen wir für Endkunden zertifizierte Colortron-Spritzwerke auf:

Produkteigenschaften

Die Colortron – Lichttechnologie zeichnet sich durch ihre Designvielfalt aus, die mit verschiedenen Applikationstechniken auf unterschiedlichen Untergründen aufgetragen werden kann. Bei konvexkonkaven Oberflächen kommt nur die Spritztechnik (Lackierpistole) in Betracht.

Um die Leuchtlackfläche zum leuchten zu bringen, sind drei bis vier Lackschichten erforderlich, die aufeinander mit unterschiedlichen Funktionen ausgestattet sind. Die Leuchtfläche hat die Eigenschaft eines Kondensators.

Die erste Lackschicht wird mit einer spritzfähigen Elektrode deckend auflackiert, die wiederum wird mit einer Reflektionsschicht isoliert. Nach der Trocknung folgt der Leuchtlack, welcher zu oberst mit einer leitfähig-transparenten Schicht überzogen wird. Die Kontaktierung der unteren und oberen Elektrode können auf unterschiedlichster Art erfolgen (kleben, löten und klemmen). Diese verschiedenen Techniken stehen in Abhängigkeit von der Herstellung der Leuchtfläche und nicht zuletzt den Einbaubedingungen des Produkts.

Während bei handelsüblichen Leuchtlacken die mit UV oder Tageslicht gespeicherte Energie reemittiert, dient dem Colortron Leuchtlack ein elektrisches Feld, d.h. die anliegende Wechselspannung führt zur Pigmentanregung, sodass die Leuchtitensität je nach Kapazität mit einem Spannungs- und Frequensregler einstellbar ist.

Erstanwender

Für Erstanwender haben wir ein Starterset konzipiert. In diesem Koffer sind alle Lackmaterialien (Wasserbasis) sowie elektrische Bauteile mit Kontaktanschlüssen enthalten, um mit Colortron arbeiten zu können.

Technische Unterstützung & Ausbildung

Der lizenzierte Colortron-Repanetpartner wird für diese Technologie in unserem modernen Schulungscenter von einem speziell ausgebildeten Anwendungstechniker ausgebildet und begleitet.